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FPÖ-Plakat am Wiener Ring
Dossier
Kritik an politischer Vereinnahmung von religiösen Inhalten kam u.a. von Erzbischof Franz Lackner, den Theologen Paul Zulehner und Jan-Heiner Tück sowie von der Katholischen Aktion Österreich
Kirche & Politik
Bild Copyright: © Kathpress

Kirchliche Proteste nach Kickl-Rede

03.10.2025 12:35
Kritik an politischer Vereinnahmung von religiösen Inhalten kam u.a. von Erzbischof Franz Lackner, den Theologen Paul Zulehner und Jan-Heiner Tück sowie von der Katholischen Aktion Österreich
Es mehren sich die kirchlichen Stimmen, die sich mit deutlicher Kritik an Aussagen von FPÖ-Chef Herbert Kickl zu Wort melden. Dieser hatte bei einem Parteitag in Salzburg u.a. Anleihen beim Apostel Paulus genommen und versprochen, der Bevölkerung "Glaube, Hoffnung und Liebe" zurückzugeben. Bereits im Wahlkampf vor der Nationalratswahl im Vorjahr hatten Kirchenvertreter biblische Anleihen im FPÖ-Wahlkampf kritisiert (siehe Bild).

Kritik an der Rede und an der politischen Instrumentalisierung von Religion übten u.a. der Bischofskonferenz-Vorsitzende Erzbischof Franz Lackner und die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). Auch Theologen wie der Pastoraltheologe Paul M. Zulehner und der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück meldeten sich zu Wort.
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